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Ist das Arbeitszeugnis okay? |
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Autor: Dirk Buschmann |
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Ist das Arbeitszeugnis okay?
Nur für Personaler und Chefs: Legen Sie diese Checkliste dem Zeugnisentwurf bei, wenn Sie ihn von den Vorgesetzten des ehemaligen Mitarbeiters prüfen lassen. Nur für Führungskräfte: Prüfen Sie mit dieser Checkliste, ob Sie (bzw. der Zeugnisaussteller) auch nichts vergessen haben. Checkliste Arbeitszeugnis zur Prüfung auf Vollständigkeit:Firmenbogen mit Firmenbriefkopf und Angaben zum Arbeitgeber Überschrift (Zeugnis, Zwischenzeugnis, Ausbildungszeugnis) Eingangsformel: Personalien des Mitarbeiters (Vor- und Nachname, Geburtsdatum und ggf. Geburtsort), akademische Titel Dauer des Anstellungsverhältnisses Aufgabenbeschreibung: Art der Tätigkeiten, hierarchische Position, berufliche Entwicklung im Unternehmen Leistungsbeurteilung: Können, Wollen, Ausdauer, Einsatz, Erfolg, Potential Herausragende Erfolge, Projekte oder Ergebnisse: Patente, Verbesserungsvorschläge, Umsatzsteigerungen usw. Zusammenfassende Leistungsbeurteilung (Zufriedenheitsaussage) (bei Vorgesetzten) Führungsleistung: Motivation, Abteilungsleitung, Arbeitsklima Verhaltensbeurteilung: Vertrauenswürdigkeit, Verantwortungsbereitschaft Sozialverhalten: Verhalten zu Vorgesetzten, Gleichgestellten ("Kollegen"), Mitarbeitern, Dritten (z.B. Kunden) Beendigungsmodalität bei Endzeugnis Zeugniserteilungsgrund bei Zwischenzeugnis Schlussformel (bei Endzeugnis): Dank, Bedauern, Zukunftswünsche Aussteller: Ort, Datum, Name des Ausstellers in maschinenlesbarer Form, Vertretungszusatz, Original-Unterschrift
Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen der Autor Dirk Buschmann jederzeit gern zur Verfügung:
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