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Nächster akm-talk: Montag, 13.02.2012 ab 19.00 Uhr in Bad Salzuflen |
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kompetenzen
finanzierung | finanzierung |
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Begriffe
Für beide Aufgaben muss ein Unternehmen Zahlungsmittel beschaffen. Kommen die Mittel von außen, spricht man von Außenfinanzierung. Das Gegenstück dazu ist die Innenfinanzierung: Die Beschaffung von Zahlungsmitteln aus eigener Kraft. Bedeutsam für die Unternehmen ist das Verhältnis von Eigen- zu Fremdkapital, weswegen im weiteren Sinn auch Fragen der Kapitalstruktur zur Unternehmensfinanzierung gehören. Unternehmensfinanzierung umfasst also die Beschaffung von Zahlungsmitteln bzw. Kapital, die Finanzplanung und weitere, damit verbundene Aufgaben. KapitalbeschaffungMan unterscheidet hierbei den externen und den internen Kapitalmarkt. Bei dem internen werden die verschiedenen Abteilungen bzw. Bereiche durch Mittel, welche das Unternehmen selbst erwirtschaftet hat, finanziert. Bei der externen Unternehmensfinanzierung geht das Unternehmen an den Kapitalmarkt und versorgt sich so mit frischem Kapital. Dabei wird grundsätzlich Fremdkapital und Eigenkapital unterschieden. Warum findet nun ein Mix aus Fremd- und Eigenfinanzierung statt? Weil man damit die Eigenkapitalrendite erhöhen kann. Dies wird als Hebeleffekt bezeichnet. Ein BeispielFür den Hebeleffekt sei folgendes Beispiel genannt: Eine Imbissstube hat 100 Euro Eigenkapital und eine Eigenkapitalrendite von 20 Prozent pro Jahr. Das heißt, in einem Jahr sind aus den 100 Euro somit 120 Euro geworden.
Man kann zudem noch die gezahlten Zinsen von den Steuern absetzen, was einen zusätzlichen Steuervorteil aus der Verschuldung ergibt (Tax-Shield). Denn Zinsen bedeuten Aufwand, dieser mindert den Gewinn und damit muss weniger Gewinn versteuert werden. Dies wurde jedoch in dem Beispiel oben vernachlässigt. Ihr akm-Ansprechpartner für das Fachgebiet Finanzierung:
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